Kapitel
32
Sie machten es nach
Astrids Idee und es klappte gut, bis auf einmal die Wand, auf der der
Mittelstamm befestigt war, nachgab. Die Wandseite brach mitsamt dem Dach in das
Loch. Und Astrid stand darunter.
„ASTRID!!!!!“, rief
Hicks panisch.
Astrid war nun unter
den schweren Dachplatten und dem Mittelstamm begraben. Hicks rannte zum Eingang
und versuchte weiter nach Astrid zu rufen. Sie antwortete nicht.
„Astrid, melde dich,
bleib bei mir!“
Sie antwortete immer
noch nicht. Geschockt hielten Hicks´ Beine ihn nicht mehr und er klappten
zusammen. Da ihn seine Beine nicht mehr trugen, kroch er nun. Er versuchte die
Platten wegzuziehen, doch sie waren zusammengeschraubt, sie waren viel zu
schwer. Hicks holte dann den Akkuschrauber, mit dem sie die Platten
zusammengeschraubt hatten und machte die Platten nacheinander los.
Plötzlich gab der Akkuschrauber den Geist auf:
„Scheiße!! Akku leer!
Warum jetzt? Astrid, hörst du mich? ASTRID!!“
Er versuchte weiter,
die Platten wegzuziehen, doch es ging nicht. Sie waren immer noch zu schwer.
Voller Sorge stand er auf, sein Herz pochte. Er lief im Kreis und überlegte:
„Was mach´ ich jetzt?
Was mach´ ich jetzt?? Sie meldet sich nicht! Was mach´ ich jetzt? Wie krieg´
ich die Platten da weg? Ich kann sie nicht auseinanderschrauben, und für zu
tragen, sind sie viel zu schwer für mich…Scheiße!! Was mach´ ich jetzt?“
Auf einmal bekam er
einen schlauen Gedanken. Er holte das Seil, das er bisher immer mitgenommen
hatte, band es um den Mittelstamm, ging mit dem Seil um den Walnussbaum herum
und fing an zu ziehen.
Plötzlich hörte er
Stimmen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen