Freitag, 26. Juni 2015

Kapitel 39

Kapitel 39

Am alten See angekommen, suchten sie sich eine Stelle, wo sie das Eis betreten konnten. Es war ein großer See. Überall waren Anglerstege, wo die Angler das ganze Jahr über fischten. Außerdem gab es einen Campingplatz, der an einen großen Badeplatz angrenzte. Sie gingen nicht zu dem Badeplatz, da das Eis dort am Ufer sehr dünn war. Logischer Weise suchten sie sich eine andere Stelle.
„Wie wäre es mit dieser Stelle?“, fragte Astrid.
„Warte!“
Hicks holte einen dicken Stock und stocherte mit ihm auf dem Eis herum. Trotz, dass der See zugefroren war, war kein anderer Mensch darauf. Es war auch kein "Betreten der Eisfläche verboten"- Schild zu sehen. Er stocherte weiter:
„Nein, hier können wir noch nicht auf das Eis, es ist noch viel zu dünn. Gehen wir weiter.“
„Schau mal, da vorne! Da ist jemand, fragen wir ihn doch.“, schlug Astrid vor.
Sie gingen zu der Person. Sie war der Besitzer der Petri-Klause, der Fischerhütte von Wattnbengel.
„Hallo Mister, könne sie uns sagen, an welcher Stelle wir auf dem See mit unseren Schlittschuhe laufen können?“, fragte Astrid den etwas älteren Herrn ganz nett.
„Ja, ich kann es euch sagen, heute Morgen waren ein paar Leute dort drüben auf dem Eis“, der Mann zeigte auf das Ende des Sees, wo eine Brücke auf die andere Seite führte.
„Danke!“, sagte sie freundlich zu dem Herrn.

Sie gingen zu der Stelle, wo der Mann gesagt hatte, dass man dort drauf gehen könnte.

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