Kapitel
39
Am alten See
angekommen, suchten sie sich eine Stelle, wo sie das Eis betreten konnten. Es
war ein großer See. Überall waren Anglerstege, wo die Angler das ganze Jahr
über fischten. Außerdem gab es einen Campingplatz, der an einen großen
Badeplatz angrenzte. Sie gingen nicht zu dem Badeplatz, da das Eis dort am Ufer
sehr dünn war. Logischer Weise suchten sie sich eine andere Stelle.
„Wie wäre es mit dieser
Stelle?“, fragte Astrid.
„Warte!“
Hicks holte einen
dicken Stock und stocherte mit ihm auf dem Eis herum. Trotz, dass der See
zugefroren war, war kein anderer Mensch darauf. Es war auch kein "Betreten
der Eisfläche verboten"- Schild zu sehen. Er stocherte weiter:
„Nein, hier können wir
noch nicht auf das Eis, es ist noch viel zu dünn. Gehen wir weiter.“
„Schau mal, da vorne!
Da ist jemand, fragen wir ihn doch.“, schlug Astrid vor.
Sie gingen zu der
Person. Sie war der Besitzer der Petri-Klause, der Fischerhütte von Wattnbengel.
„Hallo Mister, könne
sie uns sagen, an welcher Stelle wir auf dem See mit unseren Schlittschuhe
laufen können?“, fragte Astrid den etwas älteren Herrn ganz nett.
„Ja, ich kann es euch
sagen, heute Morgen waren ein paar Leute dort drüben auf dem Eis“, der Mann
zeigte auf das Ende des Sees, wo eine Brücke auf die andere Seite führte.
„Danke!“, sagte sie
freundlich zu dem Herrn.
Sie gingen zu der
Stelle, wo der Mann gesagt hatte, dass man dort drauf gehen könnte.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen